Albert-Schweitzer-Schule
 
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„Es gibt keinen Menschen auf der Welt, von dem man nicht etwas lernen könnte!“

Die Albert-Schweitzer-Schule achtet die ihr anvertrauten Menschen. Wir begegnen unseren Schülern mit großer Neugier: Welche Wünsche hat das Kind? Welche Bedürfnisse zeigen sich bei den älter werdenden Kindern und Jugendlichen? Jeder Schüler ist sehr individuell in seinen Stärken und Besonderheiten. Deshalb stellen wir uns immer wieder neu auf die Schüler ein. Diese Herausforderung fasste Albert-Schweitzer zusammen: „Es gibt keinen Menschen auf der Welt, von dem man nicht etwas lernen könnte!“

Die guten pädagogischen oder therapeutischen Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern wir mit jedem Kind, das wir unterrichten dürfen. Wir nehmen es in seinen Sorgen und Bedürfnissen wahr, um es in einem sozialen Miteinander und in einer angenehmen Lernatmosphäre bestmöglich zu fördern. Deshalb verbinden wir gerne mit Albert-Schweitzers Erkenntnis auch die Erfahrung und Verpflichtung, sich als Erwachsene mit jedem Kind weiter zu entwickeln und zu lernen.




Albert-Schweitzer - der Mensch



Albert wurde am 14. Januar 1875 in Kaysersberg (Elsass) geboren. Die meiste Zeit seiner Kindheit lebte er in Günsbach, wo sein Vater als Pfarrer arbeitete. Als Kind liebte Albert das Orgelspiel. Er bekam eine gute musikalische Ausbildung.
Nach seinem Abitur studierte Albert von 1893 - 1898 Theologie und Philosophie in Straßburg, Paris und Berlin. 1899 promovierte er in Philosophie und 1900 in Theologie. 1902 habilitierte er sich in Theologie in Straßburg, wo er danach als Privatdozent tätig war. Von 1903 bis 1906 war er Direktor des Stifts St. Thomas in Straßburg. Im Alter von 30 Jahren begann Albert Medizin zu studieren, denn er wollte Missionsarzt werden. 1913 promovierte er in Medizin.
1912 heiratete er Helene Bresslau. Er ging mit seiner Frau nach Afrika, in den kleinen Urwaldort Lambaréne in Gabun. Dort baute er ein Tropenhospital mit Leprastation mit seinem eigenen Geld. 1927 baute Albert Schweitzer ein größeres Hospital. Es befindet sich noch heute dort. In diesem Hospital wirkte Schweitzer, bis auf einige Unterbrechungen, bis zu seinem Tode 1965.
Im Laufe seines Lebens erhielt Albert Schweitzer weltweit sehr viele Preise und Ehrungen. Er schrieb viele Bücher zur Theologie, Religionsphilosophie und Musikgeschichte. Er war ein hervorragender Orgelspieler und liebte die Werke von Johann Sebastian Bach.
Bildnachweis:
Deutsches Albert-Schweitzer-Zentrum, Frankfurt am Main
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