Albert-Schweitzer-Schule
 
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Erziehung zur Kooperation


„Unter Kooperation wird die Fähigkeit einer Person verstanden, mit anderen Menschen in positiver Weise zu agieren und bei gemeinsamen Aufgaben konstruktiv mitzuwirken. (…) Merkmale für eine gute Kooperation zeigen sich darin, dass der einzelne auch ohne differenzierte Belohnung für sich Leistung erbringt und einzelne Arbeitsleistungen auf denen anderer aufbaut“ (vgl. DIK-1, 2000).
Weitere Merkmale der Kooperation sind:

  • Kooperation führt arbeitsteilige Leistungen zu einer Gesamtleistung zusammen,
  • Kooperation ermöglicht gegenseitige Anregung,
  • Kooperation kann zu gegenseitiger Hilfe führen,
  • Kooperation kann ermutigen. (vgl. HIELSCHER, 1987)


Um kooperationsfähig zu sein, muss ein Schüler zahlreiche Teilkompetenzen erlangen. Diese lassen sich in Anlehnung an Hielscher in drei Kategorien unterteilen:

  • Voraussetzungen für das Gelingen von Kooperation liegen zunächst in der Person selber. Der Schüler muss z.B. seine eigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten kennen und artikulieren können. (Teilkompetenzen der Person)
  • Darüber hinaus kann Kooperation nur gelingen, wenn die Person auch über Kompetenzen im Umgang mit den Gruppenmitgliedern verfügt. Der Schüler muss z.B. die Bedürfnisse und Fähigkeiten anderer wahrnehmen und berücksichtigen. (Teilkompetenzen der Person in der Gruppe)
  • Schließlich muss die Person über Kompetenzen im Hinblick auf die Bearbeitung der Aufgabe verfügen. So muss der Schüler z.B. die Aufgabe in Teilaufgaben zerlegen, diese dann an Gruppenmitglieder verteilen, und wieder zusammenfügen. (Teilkompetenzen der Person in der Aufgabensituation)
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